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RUNDREISE - KOST - LOGIS
Foto und graphischer Plan Coldiretti von L'Aquila
Touristische Route I Preis
Ein Wochenende oder 5 Tage in denen es Kunst und atemberaubende Landschaft zu entdecken gilt. Denkmäler, Burgen und weitere Zeitzeugen einer spannenden Geschichte warten auf Sie.
fig. 1 - Brunnen der 99 Canellen 99 -1272-
fig.2 Schloß XVI
fig. 3 S. Maria di Collemaggio -1290-
Ankunf: im Hotel, freier Abend, Übernachtung
1°Tag: Frühstück im Hotel. Am Morgen geführte Besichtigung der Stadt.
Unter anderem Besichtigung folgender Sehenswürdigkeiten: Fontana delle 99 Cannelle (fig.1 XIII )ein Symbol der Stadt, um dessen Erbauung sich zahlreiche Legenden ranken, Castello Cinquecentesco (fig.2) in welchem sich das Nationalmuseum der Abruzzen befindet, Basilica di Santa Maria di Collemaggio (fig.3 XIII ) in welcher sich der konservierte Leib S. Pietro Celestinos befindet, der 1294 in selbiger Kirche zum Papst ernannt wurde, die Basilica di S.Bernardino mit einer der wertvollsten Renaissance Fassaden und dem Mausoleum, die den Körper des Heiligen aufbewahrt.
fig. 4 Madonna D'Appari XIII-XIV
fig. 5 Sternwarte auf dem Campo Imperatore
2°Tag: Frühstück im Hotel. Im Anschluss geführte Besichtigung von:
Der Stadt Bazzano und des Berges Campo Imperatore. Bazzano ist etwa 7 km von L'Aquila entfernt und besitzt eine der schönsten Kirchen: Chiesa di S.Giusta Giusta (sec. XIII auf den Ruinen einer alten Kirche des IX sec. erbaut). Auf dem Weg zum Campo Imperatore, passieren wir die Kapelle Madonna D'Appari (fig. 4 XIII-XIV Jahrhundert), welche mitten ins Gestein eingehauen ist, die Seilbahn führt uns durch eine bizarre Landschaft mit atemberaubenden Ausblicken. In 7 Minuten erreichen wir so die 2100 Meter hoch gelegene Spitze des Campo Imperatore, desweiteren können das Astronomische Observatorium (fig.5) , sowie der botanische Garten in Höhenlage besichtigt werden..
Bach, Park des Gran Sasso
Park von Gran Sasso
Park von Gran Sasso
3°Tag: Am Morgen geführte Besichtigung des Nationalparks
Besuch des Gran Sasso Nationalparks, der mit einer Vielfalt an Arten aufwartet. Neben monumentalen Bäumen, sowie zahlreichen endemischen Pflanzen, haben hier auch viele Tier wie Falken, Wölfe, Bären und Füchse ihr Zuhause.
Park von Gran Sasso
fig. 10 S. Angelo d'Ocre
fig. 9 S. Maria ad Criptas
fig. 11 Grotten von Stiffe
4°Tag: Frühstück im Hotel. Anschließend geführte Städtebesichtigung
Besuch der Stadt Fossa und der Grotten des Stiffe, in Fossa Beichtigung der Santa Maria ad Criptas (fig.9 XIII Jahrhundert) mit ihren schönen Fresken, des Klosters von S. Angelo d'Ocre (fig.10 , wahrscheinlich auf der Akropolis der Aveia konstruiert, und des S. Silvestro d'Ocre (XIII secolo). Le grotte di Stiffe (fig.11) können während einer 60 minütigen, geführten Tour besichtigt werden. Ein durch zahlreiche Quellen aus dem höher gelegenen Rocca di Mezzo gespeister, unterirdischer Fluss schlängelt sich vorbei an Stalagmiten und Stalaktiten und überwindet zahlreiche Gefälle von bis zu 20 Metern Höhe. Ein fantastisches Naturspektakel!!
fig. 12 S. Stefano di Sessanio
fig. 13 Rocca Calascio
fig. 14 Turm Medicea
5°Tag: Frühstück im Hotel. Im Anschluss geführte Schlossbesichtigungen.
Besuch mittelalterlicher Burgen und Schlösser, Besichtigung von S.Stefano di Sessanio (fig.12), einem malerischen, mittelalterlichen Städtchen, welches noch vollständig erhalten und bewohnt ist , Zentrum bildet der mächtige Turm Torre Medicea (fig.14), welcher zugänglich ist. Hier kann man die Geschichte mit jedem Atemzug förmlich einsaugen, Rocca Calascio (fig.13) wurde aufgrund seiner wildromantischen Schönheit, Drehort vieler wichtiger Filme.

Das ist die Panorama


Touristische Route I
Touristische Route II
Wochenende = 150,00 Euro
5 Tage = 250,00 Euro


INFO:
donatoxxx@yahoo.it

Touristische Route II Preis
Eine eindrucksvolle Reise in die Geschichte der Templer
donatoxxx@yahoo.it
L'AQUILA
Monumenti
Monument
AUTOBAHN LANDKARTE
TOPOGRAPHISCHE LANDKARTE
Die Geschichte von L'Aquila ist eine faszinierende Mischung aus Tradition und Legende, deren Protagonisten illustre, historische Persönlichkeiten darstellen: Federico II plante den Bau der Stadt, sein Sohn Corrado IV stellte 1254 die Gründungsurkunde aus und Carlo von D'Angiò ließ L’Aquila nach dessen Zerstörung durch Manfredo, im Jahr 1259 wieder neu aufbauen. Der Legende nach waren allerdings die Bewohner der 99 konförderierten Burgen im Umland letztendlich für den Bau der Stadt verantwortlich.
fig. 1 Brunnen mit den 99 Cannellen -1272-
fig. 1 - 99 cannelle -1272-

Brunnen mit den 99 Cannellen(fig.1)
Dieser Brunnen ist einer der ältesten und charakteristischsten Bauten, ja fast ein Symbol der Stadt. Er wurde auf Anordnung des toskanischen Gouverneurs Lucchesino Aleta von dem Maestro Tancredi da Pentima erbaut. Seine originelle Bauweise, die sich in einer trapezartigen Form und verschiedenartigen, großen Masken aus Stein ausdrückt, sowie die Tatsache, dass die ihn speisende Hauptquelle unbekannt ist, machen ihn zu einem besonderen Stadtsymbol. Laut Tradition stellen die Masken Symbole der Burgherren dar, die zur Gründung der Stadt beitrugen. Die elegante Umfriedungsmauer in weißem und roten Stein, der von dem nahe gelegenen Steinbruch von Genzano di Sassa gewonnen wurde und ebenfalls für den Bau der Kirche S. Maria di Collemaggio verwendet worden ist, wurde später im XV. Jhd. gebaut..
S. Vito (fig.2) neben dem Brunnen

fig. 2 San Vito XIV
Die Basilika S. Maria di Collemaggio (fig.1)
Ein großartiger Bau romanisch-gotischer Architektur, originell durch seine herrliche Fassade aus weißen und rosa Steinen und einer Rosette feinster Ausführung. Die Basilika wurde gegen Ende des XIII. Jhd., im Auftrage des Eremiten Pietro del Morrone erbaut, welcher dort im August 1294 unter dem Namen Celestino V. zum Papst gekrönt wurde. Seine sterbliche Hülle ist in dem Mausoleum rechts vom Hauptaltar aufbewahrt, einem Renaissancewerk von Gerolamo da Vicenza. Das Innere der Kirche erhielt seine ursprünglich gotische Pracht dank einer Restaurierung, die 1972 beendet wurde. An den Wänden der Seitenschiffe sind Nischen mit kostbaren Fresken aus dem XV. und XVI. Jhd. versehen. Die auf Leinwand gemalten Ölgemälde stellen Episoden aus dem Leben S. Celestinos dar, gehen auf das XVII. Jhd. zurück und sind Werke des Mönchs Carlo Ruther aus Danzig.
fig. 2 S. Maria di Collemaggio -1290-
S. Silvestro (fig.1) Eine Kirche von römisch-gotischer Form, erbaut in der ersten Hälfte des XIV. Jhd. Besonders interessant ist der Freskenzyklus der Apsis eines unbekannten Künstlers aus dem XV. Jhd.. Diese Fresken stellen Episoden aus dem Leben Christi dar, unter anderem eine Pieta, sowie Darstellungen von Heiligen und Propheten. Die Fassade mit dem schönen romanischen Portal und der charakteristischen Rosette ist einem kleinen, abgeschotteten Platz zugewandt, auf dem der antike Palast Branconios XVI. Jhd. steht.

Bei der Restaurierung des Innern des Palastes wurden die antiken ursprünglichen Strukturen mit Spitzbögen freigelegt. Sehenswert sind links vom Hauptaltar die Kapelle Branconio, ein Geschenk des Malers Raffael für seinen aquilanischen Freund Giambattista Branconio.

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fig. 8 S. Silvestro -1325-

Die Basilika S. Bernardino (fig.1) Eine Renaissance-Kirche, zu Ehren von S. Bernardino von Siena von seinen aquilanischen Anhängern S. Giovanni da Capestrano und S. Giacomo della Marca errichtet. Die elegante Fassade wurde zwischen 1525 und 1542 von dem Architekten Cola d'Amatrice zu Ende geführt. Mit ihren drei Stilrichtungen, dem dorischen, ionischen und korinthischen Stil, sucht sie den Geist und die Orientierung jener Epoche der Renaissance im Übergang zum Klassizismus zu vereinigen und zu verherrlichen. Das Innere hat nach dem katastrophalen Erdbeben von 1703 die barocken Strukturen beibehalten. In dem von Silvestro dell'Aquila, einem Schüler Donatellos, im rechten Seitenschiff errichteten Mausoleum ist der Körper des Heiligen S. Bernardino aufbewahrt. Sehenswert sind u.a. ein vortreffliches Altarbild von Andrea della Robbia, eine Madonna in mehrfarbiger Terrakotta und links vom Hauptaltar die Grabstätte der Maria Pereira Camponeschi, die ebenfalls mit Werken von Silvestro ausgestattet ist.

fig. 8 S. Bernardino -1525-
Das Kastell XVI. Jh.(fig.1) Eine mächtige Festung, die Kaiser Karl V. zusammen mit dem Vizekönig Don Pedro di Toledo und dem Architekten Luigi Pirro Scrivà erbauen ließ. In der Vergangenheit diente das Kastell als Militärpräsidium und Gefängnis um eventuelle Revolten der Bevölkerung zu unterdrücken. Jetzt befinden sich dort das Nationalmuseum der Abruzzen und das Amt für Denkmalschutz, sowie Galerien, das Auditorium und ein Kongressaal. In einer Bastion steht ein seltenes Exemplar von einem "Elephas meridionalis", der 1954 in der Umgebung der Stadt aufgefunden wurde und vor ca. einer Million Jahre lebte.

fig. 9 Schloß XIV
fig. Elefant Meridionalis
Der Dom S. Massimo 1257 (fig.1) Der Dom ist S. Massimo, dem Schutzheiligen der Stadt und San Giorgio, in Anlehnung an den Namen des Ortsteiles in dem er errichtet wurde geweiht. Der Bau erfolgte auf den Resten einer Kirche die im Jahre 1257 erbaut wurde. Aufgrund häufiger Erdbeben ist von diesem ersten Gotteshaus allerdings nichts erhalten geblieben. Heute zeigt sich S. Massimo im Vergleich zum ursprünglichen mittelalterlichen Bau um einiges moderner.
fig. 9 Dom S. Massimo -1703-
Weitere erwähnenswerte Kirchen der Stadt: St. Giusta und St. Pietro in Coppito beide XIII. Jhd, St. Domenico XIV. Jhd, XIV. Jhd, gleichzeitig Sitz der Istitution Sinfonica Abruzzese, St. Silvestro XV. Jh.
fig. 7 S. Maria di Roio -1390-
fig. 3 Santa Chiara -1195-
fig. 4 Santa Chiara, Madonnina
fig. 8 San Marciano -1276-
fig. 6 Santa Apollonia XIV
fig. 5 Porta Roiana XIV
fig. 8 S. Pietro a Coppito lunetta
fig. 8 S. Pitro a Coppito, leone
fig. 8 S. Pietro a Coppito
fig. 17 S. Maria ad Criptas
fig. 8 S. Domenico -1300-
fig. 8 S. Maria Paganica -1270-
Die Grotten von Stiffe
Die Grotte von Stiffe

Ein Höhlenfluss, der aus zahlreichen Karstbrunnen der Hochebene von Rocca di Mezzo gespeist wird, durchfließt die Grotte. Geht man den unterirdischen Fluss stromaufwärts, kann man verschiedene kleine Seen Stromschnellen und Wasserfälle bis zu 20m Höhe bewundern. Der Fluss führt je nach Jahreszeit unterschiedliche Wassermengen, was die unterirdische Landschaft immer verschieden erscheinen lässt. Zahlreiche Stalaktiten und Stalagmiten und die durch Reflektion des Wassers geschaffenen Lichteffekte kreieren eine bezaubernde Atmosphäre. Der Eingang befindet sich in der Gemeinde San Demetrio Vestini 21 km von L'Aquila entfernt.

Die Grotten von Stiffe
Park Sirente Velino - foto Laura Quieti-
Celano
Der Park Sirente Velino

Der Park stellt mit seinen jahrhundertealten Wäldern, seinen Bächen und Wasserfällen sowie seiner außergewöhnlichen Flora und Fauna eine der interessantesten und eindrucksvollsten Gebirgslandschaften Italiens dar. Dem Besucher bietet sich die Möglichkeit an geführten Bergwanderungen teilzunehmen. In einem solchem Fall ist es ratsam sich an die örtliche Organisationen zu wenden.

KOST und LOGIS
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kulinarische SPEZIALITÄTEN
Gastronomie.....

Das ganze Geheimnis aquilanischer Küche liegt in ihrer Einfachheit: ob Macchearoni "alla chitarra" die mit einem traditionellen Instrument (erhältlich auch an den Verkaufsständen auf dem Hauptmarkt) hergestellt werden, Lasagne, oder Ravioli mit Ricotta und Spinat, Spaghetti „aglio ed olio“ mit Knoblauch, Öl und Paprika. In den heimischen Käsereien besteht zudem die Möglichkeit frischen Mozzarella, sowie schmackhafte Burrata zu verkosten..

Gastronomia

La forza della cucina Aquilana sta tutta nella semplicità, nel sapore di alcuni piatti si avverte ancora il profumo della sua origine contadina: maccheroni alla chitarra confezionati con il caratteristico strumento (reperibile anche sulle bancarelle del mercato principale) la lasagna, i ravioli con ricotta e spinaci, ottimi salumi confezionati secondo le più antiche tradizioni: tipiche sono quelle di fegato piccante o addomesticato.

Gastronomy.....

The Aquilan cuisine is renowned for its taste and simplicity: many dishes originated in the surrounding countryside. "Maccheroni alla chitarra" cut with the characteristic guitar (which can be found in the market stalls), lasagna, ravioli with a ricotta and spinach filling and spaghetti with oil, garlich and chilli are dishes which require few ingredients, but wholesome and delicious ones.

Eine Gemse im Gran Sasso Nationalpark
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